Forschung & Studien
Die Physik hinter der feinstofflichen Energiearbeit
Wenn man die moderne Physik und das feinstoffliche System versteht, ist die Funktionsweise von Fernbehandlungen logisch und physikalisch erklärbar. International – besonders in Grossbritannien und den USA – wird das Phänomen unter dem Begriff „Distant Healing Intention“ (DHI) oder „Non-Local Healing“ sehr präzise beschrieben.
Hier ist eine einfache und verständliche Erklärung, wie diese Arbeit funktioniert und warum sie auch über Tausende Kilometer hinweg wirkt:
Über was funktioniert es?
Die Telefonleitung der Energie
In der Physik ist bekannt, dass alles im Universum aus Energie, Schwingung und Informationen besteht. Es gibt keine absolute Trennung.
- Das universelle Feld: Man kann sich das gesamte Universum wie ein riesiges, unsichtbares WLAN-Netzwerk vorstellen. Wir alle sind mit diesem Feld verbunden.
- Der energetische Fingerabdruck: Jeder Mensch (und jedes Tier) hat eine ganz eigene, unverwechselbare Schwingungsfrequenz – wie eine eigene Telefonnummer oder IP-Adresse.
- Die Verbindung: Bei einer Fernbehandlung wird quasi diese spezifische „Telefonnummer“ eines lebenden Systems angewählt. Durch geschulte Intention und sensitive Wahrnehmung erfolgt im feinstofflichen Raum die Verbindung mit dem Energiefeld (Aura, Chakren, Meridiane) des Klienten. Raum und Zeit spielen für diese Verbindung absolut keine Rolle.
Warum funktioniert das?
Das Gesetz der Resonanz
Internationale Quantenphysiker und ganzheitliche Forscher erklären die Wirksamkeit über zwei wesentliche Prinzipien:
- Die Quantenverschränkung (Einstein nannte es „spukhafte Fernwirkung“): In der Physik ist nachgewiesen, dass zwei verschränkte Teilchensysteme auch über grosse Distanzen hinweg miteinander korrelierte Messergebnisse zeigen. Wird der Zustand eines Systems gemessen, steht das Messergebnis des anderen damit unmittelbar in Zusammenhang.
- Das Gesetz der Resonanz: Wenn man in einem Raum zwei Gitarren mit gleich gestimmten Saiten aufstellt und die Saite der einen Gitarre anzupft, kann die entsprechende Saite der zweiten Gitarre durch Resonanz von selbst zu schwingen beginnen. Die Schwingung der einen Saite regt dabei die andere Saite mit passender Eigenfrequenz zum Mitschwingen an.
Eine Fernbehandlung funktioniert, weil auf der feinstofflichen Ebene keine Trennung existiert. Es wird keine physische Post verschickt, sondern das energetische Informationsfeld wird so harmonisiert, woraufhin der Körper und das Nervensystem mit tiefer Entspannung, Regeneration und Selbstheilung reagieren.
🌐 Internationale Studien & Hintergründe
Internationale Organisationen und wissenschaftliche Einrichtungen befassen sich seit vielen Jahren mit Themen wie Distant Healing Intention, Biofield-Forschung und komplementären Heilmethoden. Die folgenden Links bieten weiterführende Informationen und Einblicke in den aktuellen Forschungs- und Praxisstand.
🔬 Was sagt die Wissenschaft? (Distant Healing Intention)
In den USA wird die Fernbehandlung intensiv erforscht. Das renommierte Institute of Noetic Sciences (IONS) und andere medizinische Einrichtungen untersuchen das Phänomen unter dem klinischen Begriff Distant Healing Intention (DHI). Studien zeigen, dass gerichtete menschliche Absichten messbare, nicht-lokale Auswirkungen auf biologische Systeme haben können.
🌌 Das Konzept des Biofelds (The Biofield)
Das US-amerikanische National Center for Complementary and Integrative Health (NCCIH) verwendet den Begriff „Biofield“ (Biofeld) im Zusammenhang mit der Forschung zu komplementären Gesundheitsansätzen. Dabei wird ein feinstoffliches Energiefeld beschrieben, das jeden lebenden Organismus umgeben und durchdringen soll. Die Fernbehandlung arbeitet direkt in diesem Feld, um die körpereigene Regulation anzuregen.
🇬🇧 Vorreiter Grossbritannien: Healing im Spital
In England ist energetisches Heilen (Healing) seit Jahrzehnten fest etabliert. Der Dachverband The Healing Trust arbeitet seit vielen Jahren für die Anerkennung und Integration von Healing im Gesundheitswesen. Bereits seit den 1960er-Jahren ist es in England möglich, dass Heiler auf Wunsch von Patienten in Krankenhäusern tätig werden. Auch heute gibt es Beispiele für Healing-Angebote im Umfeld des NHS sowie für die Zusammenarbeit mit medizinischen Fachpersonen, Hospizen und anderen Gesundheitseinrichtungen.
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